Das neue Gasmessmodul von Wi.Tec-Sensorik. Basierend auf durchstimmbarer Diodenlaser-Spektroskopie (TDLAS). Entwickelt für OEM-Anwendungen, bei denen NDIR an seine Grenzen kommt.
Optische Messverfahren (NDIR) sind seit Jahren fester Bestandteil unseres Portfolios und arbeiten in vielen Anwendungen zuverlässig. In einigen Bereichen steigen die Anforderungen an Nachweisgrenze, Langzeitstabilität und Selektivität jedoch weiter — dort setzt das SPECTRO.sens an.
Modularer Aufbau, wenig geklebt, hochwertige Komponenten. Integriert in einer thermostatisierten Box, die den Einsatz in anspruchsvollen Anlagen erleichtert.
Durchstimmbare Laserdiode im NIR um 1,667 µm. Abtastung einer CH₄-Absorptionslinie über einen Bereich von 0,5 nm.
Nullpunktstabilität ± 2 ppm pro Monat. Kein kontinuierliches Nullgas nötig. Referenz wird automatisch mitgemessen.
T90 < 5 s bei 1 l/min. Update-Rate 1 Hz. Geeignet für kontinuierliche Überwachung und dynamische Prozesse.
Heizelemente stabilisieren die optische Bank. Keine Kondensation in der Analysenküvette. Druck- und Temperaturkompensation integriert.
Standardisierte Datenkommunikation. 24 VDC ± 2,5 V Versorgung. Gasanschluss 4/6-Schlauch. Direkt integrierbar in bestehende OEM-Systeme.
Nach CH₄ in Planung: H₂O, NH₃, CO und O₂. Gleiche Hardware-Plattform, angepasste Laser-Konfiguration.
Die Gaskonzentration wird nach dem Lambert-Beer’schen Gesetz bestimmt. Der Laser tastet eine Absorptionslinie in der NIR-Bande ab — die Linie selbst liefert das Signal, der Bereich daneben die Referenz.
Die durchstimmbare Laserdiode wird über den Diodenstrom über eine CH₄-Absorptionslinie in der NIR-Bande gescannt.
Der Laserstrahl durchläuft die Analysenküvette zweimal (doppelte optische Weglänge 2·L) und trifft auf den Strahlungsempfänger.
Bei jedem Scan wird sowohl innerhalb als auch außerhalb der Linie gemessen. Der Nullwert U₀ dient als automatische Referenz.
Aus U(c), U₀, Länge L und Absorptionskoeffizient α wird die Konzentration berechnet. Druck- und Temperatur-Kompensation laufen automatisch mit.
Überall dort, wo NDIR an seine Grenzen stößt — hohe Selektivität, niedrige Nachweisgrenzen und Langzeitstabilität gefordert sind — ist das SPECTRO.sens die richtige Wahl. Vollständige Spezifikationen und Applikationsdetails erhalten Sie in unserem Whitepaper.
Kontinuierliche Prozessüberwachung des Methangehalts im Rohbiogas. Hohe Selektivität gegenüber CO₂, H₂S und Wasserdampf — typische Begleitstoffe im Biogas.
Seit 2024 sind Öl-, Gas- und Bergbaubetriebe in der EU zu regelmäßigen Leckage-Surveys (LDAR) verpflichtet. Das SPECTRO.sens liefert die geforderte Messgenauigkeit im ppm-Bereich.
Überwachung der Faulgasproduktion, Methanrückgewinnung aus Klärschlamm. Wartungsarme Langzeitmessung ohne regelmäßige Nullpunktkalibrierung ideal für unbeaufsichtigte Stationen.
Pflichtüberwachung von Deponiegasemissionen an der Oberfläche und in Entgasungssystemen. Nachweis diffuser Methanemissionen bereits im ppm-Bereich.
Methanüberwachung in Untertagebauten und Tunneln. Seit 2025 ist das Abfackeln von Grubengas in der EU verboten — präzise Messtechnik ist Pflicht.
Gaswarnzentralen, Überwachung von Versorgungsschächten und Technikräumen. Schnelle T90-Zeit unter 5 s für sicherheitskritische Anwendungen.
Messung von Methanemissionen aus Gülleanlagen, Ställen und landwirtschaftlichen Biogasprozessen. Wachsender Markt durch EU-Emissionsberichtspflichten.
Schutzgasüberwachung in MAP-Verpackungslinien, Leckagekontrolle an Erdgasleitungen in Produktionsanlagen. Keine Querempfindlichkeiten zu Wasserdampf oder CO₂.
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